Audio to MIDI: Noten erkennen und als MIDI-Datei nutzen

Basic Pitch erkennt Noten und erstellt daraus eine Standard-MIDI-Datei. Prüfe das Ergebnis anschließend, bevor du es weiterverwendest.

Tipps

  1. 1Klarer Gesang oder ein einzelnes Instrument funktioniert meist am besten.Dichter Mix? Probiere zuerst die KI-Stem-Trennung
  2. 2Nutze „Polyfon“ für Akkorde und Klavier, „Melodie“ für Gesang und Soli.
  3. 3Wenn zusätzliche Noten erscheinen, stelle die Bereinigung auf „Sauberer“.

So funktioniert es

MP3 zu MIDI Converter: vom Upload bis zum Export

Lade deine Aufnahme, lass ihre Noten analysieren und entscheide nach der Vorschau, welche MIDI-Version du herunterladen möchtest.

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1. Audiodatei auswählen

Wähle eine MP3-, WAV-, FLAC-, OGG-, M4A- oder AAC-Datei mit bis zu 50 MB aus. Prüfe vor dem Upload auch, ob die Datei wirklich den Abschnitt mit der musikalischen Idee enthält, die du später als MIDI beurteilen möchtest. Bei langen Aufnahmen hilft ein kürzerer, klar abgegrenzter Ausschnitt, damit die Analyse auf die relevante Passage konzentriert bleibt.

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2. Noten analysieren lassen

Die Aufnahme wird im Browser decodiert und mit dem lokal bereitgestellten Basic-Pitch-Modell analysiert. Währenddessen wird aus dem Audiosignal eine Notenfolge erstellt; diese erste Erkennung ist der Ausgangspunkt für die anschließende Prüfung und nicht automatisch eine fertige Transkription. Höre deshalb den entscheidenden Abschnitt noch einmal an und vergleiche ihn mit der Darstellung, bevor du eine Fassung auswählst. Achte dabei auf den Rhythmus und die Registerwechsel deiner Hauptstimme. Wenn einzelne Töne im Original kaum hörbar sind, markiere sie gedanklich als Prüfstellen und bewerte nicht die ganze Datei nur nach einem auffälligen Moment.

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3. Ergebnis prüfen und herunterladen

Vergleiche Originalaudio und MIDI-Vorschau. Piano-Roll, Velocity-Anzeige sowie Zoom für Tonhöhe und Zeit helfen bei der Prüfung; danach lädst du die ursprünglich erkannte oder die aktuell gefilterte MIDI-Version herunter.

Gezielt aufräumen

Aus erkannten Noten ein brauchbares Ergebnis machen

Bereinige die Erkennung schrittweise und übergib das Ergebnis anschließend an dein Musikprojekt.

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Modus und Filter passend einstellen

Wechsle zwischen polyphonem Modus und Melodiemodus. Filtere Noten anschließend nach Mindestdauer, Stärke und Tonhöhenbereich.

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Änderungen einzeln beurteilen

Ändere zunächst nur eine Einstellung und höre dir das Ergebnis erneut an. So erkennst du leichter, welcher Schritt unerwünschte Noten reduziert, ohne gewünschte Passagen vorschnell zu entfernen. Beginne mit der kleinsten Änderung, die deine Frage beantwortet: Willst du sehr kurze Ereignisse ausblenden, schwache Erkennungen prüfen oder den relevanten Tonhöhenbereich enger fassen? Wenn die musikalische Linie dabei dünner wird, setze die letzte Änderung zurück und vergleiche erneut, statt mehrere Werte gleichzeitig zu verändern. Notiere dir bei längeren Experimenten kurz, welche Einstellung zu welchem Höreindruck geführt hat. So kannst du zu einer verständlichen Ausgangsbasis zurückkehren und musst ähnliche Ergebnisse nicht erraten.

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Feinarbeit in der DAW fortsetzen

Importiere die heruntergeladene MIDI-Datei in eine DAW, um Noten detailliert zu bearbeiten und das Arrangement fortzusetzen.

Bessere Ausgangssignale

Die passende Aufnahme auswählen

Achte auf eine klar erkennbare musikalische Linie und prüfe vor der Konvertierung, wie dicht die Aufnahme arrangiert ist.

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Geeignete Quellen erkennen

Am besten eignet sich Gesang oder ein einzelnes Instrument: zum Beispiel Summen, Klavier oder Gitarre. Ein dichter Gesamtmix ist die anspruchsvollere Ausgangsquelle.

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Dichte Mixe vorsichtig bewerten

Im Vergleich zu Gesang oder einem einzelnen Instrument kann ein dichter Gesamtmix zusätzliche Noten erzeugen. Höre den Anfang, eine mittlere Stelle und das Ende eines kurzen Ausschnitts getrennt an. Bleibt die Zielstimme an allen drei Stellen nachvollziehbar, eignet sich das Material für einen ersten Durchlauf. Verschwindet sie hinter Begleitung oder Hall, wähle einen klareren Abschnitt. Ein sauberer Eingang muss nicht besonders laut sein; entscheidend ist die erkennbare Trennung von konkurrierenden Parts. Wenn die Begleitung stark schwankt, nimm den Abschnitt mit der stabileren Klangbalance.

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Gesang bei Bedarf zuerst isolieren

Bei einem dichten Songmix kannst du den Gesang zuerst mit dem Vocal Remover isolieren und anschließend diese isolierte Spur konvertieren.

Häufige Fragen

Fragen zu Zugriff, Aufnahme und Speicherung

Hier findest du kurze Antworten zu Kosten, Mikrofonaufnahme, Verlauf, Kontoquellen und Installation.

Ist die Konvertierung kostenlos und ohne Anmeldung möglich?

Ja. Die Konvertierung und der MIDI-Download haben weder eine Bezahlschranke noch eine Anmeldepflicht.

Kann ich Audio direkt mit dem Mikrofon aufnehmen?

Ja. Über das Browsermikrofon kannst du bis zu fünf Minuten aufnehmen. Erlaube dem Browser den Mikrofonzugriff, sprich oder singe eine kurze Phrase ein und beende die Aufnahme, sobald der musikalische Gedanke vollständig ist. Danach kannst du die Aufnahme wie eine hochgeladene Datei prüfen.

Wo wird mein Konvertierungsverlauf gespeichert?

Ohne Anmeldung bleiben Konvertierungen im aktuellen Browser gespeichert. Im angemeldeten Verlauf werden MIDI und Konvertierungsdaten gespeichert, nicht das Quellaudio.

Kann ich vorhandenes Audio aus meinem Konto verwenden?

Angemeldete Nutzer können vorhandenes Audio aus Ergebnissen von AI Music, Vocal Remover, Stem Splitter oder AI Song Cover auswählen.

Muss ich eine Desktop-App installieren?

Nein. Der Converter läuft in einem unterstützten Webbrowser; eine Desktop-Software musst du nicht installieren. Für einen verlässlichen Durchlauf solltest du einen aktuellen Browser verwenden und während der Analyse das Fenster geöffnet lassen. So kannst du den Fortschritt beobachten und die Vorschau direkt nach der Erkennung prüfen. Bei Bedarf testest du anschließend einen zweiten kurzen Abschnitt. Vergleiche beide Durchläufe mit demselben musikalischen Ziel, damit die Auswahl nachvollziehbar bleibt.